Kneipp-Zitat

 

"Vergeßt mir die Seele nicht"

 

Erst als man den Zustand ihrer Seele erkannte und dort Ordnung hineinbrachte, ging es mit den körperlichen Leiden auch besser. Sie bekamen mehr Ruhe und Zufriedenheit, kurz, sie fühlten sich besser.

 

 

 

 

Bärlauch 

 

Seit einigen Jahren erfreut sich Bärlauch wieder zunehmender Beliebtheit. Wir von metabolic balance® finden das großartig – eignet sich das Lauchgewächs doch hervorragend als Präventionsnahrungsmittel.

Seine langstieligen jungen Blätter werden in der Zeit zwischen März und Mai geerntet und zu verschiedenen kulinarischen Leckereien verwandelt. Aromatisch wie Knoblauch hat Bärlauch einen entscheidenden Vorteil gegenüber seinem duftintensiven Verwandten: Er führt nicht zum störenden unangenehmen Körpergeruch und kann so ohne Rücksicht auf Termine und Treffen verzehrt werden.

Das zarte Grün der Bärlauchpflanze kann eine ganze Menge: Es wirkt reinigend und entgiftend und regeneriert bei regelmäßigem Verzehr die Darmflora. Erkrankungen wie Durchfall und Verstopfung können gleichermaßen gelindert werden. Auch auf den Blutdruck und den Cholesterinspiegel hat Bärlauch einen erstaunlich positiven Einfluss. Er beugt Herz-Kreislauferkrankungen vor und hat eine nachgewiesene Schutzwirkung gegen Aterienverkalkung. Wer zu Haut- und Haarproblemen neigt findet im Bärlauch seinen besten Freund und sogar bei einem Darmbefall mit Candida Albicans kann das Wildkraut helfen.

Vorsicht: Schwangere Frauen sollten das schmackhafte Grün bis zur Entbindung vom Speiseplan streichen. Er hat eine austreibende Wirkung und fördert Blutungen. Auch Frauen mit sehr starker Menstruation sollten während ihrer Periode lieber nicht zum Bärlauch greifen, da dieser die Blutungen noch verschlimmert.

 

Metabolic balance

7 Lebensstil-Regeln

 

 

Dies sind Life's Simple 7:

• körperlich aktiv sein

• ein gesundes Gewicht halten

• gesund essen

• einen gesunden Cholesterinspiegel halten

• Blutdruck niedrig halten

• normalen Blutzucker halten

• nicht rauchen

 

• Wer sechs oder sieben der Empfehlungen beachtete,
• senkte sein Krebsrisiko um 51 % gegenüber Teilnehmern, die keines davon beachteten.
• Wer vier Faktoren beachtete
• senkte das Risiko um ein Drittel,
• wer einen oder zwei Faktoren beachtete
• senkte das Risiko um rund ein Fünftel

 

Metabolic balance

 

 

 

 

 

 

Cholesterin

 

 

Probiotika senken erhöhtes Cholesterin durch verbesserten Stoffwechsel, nicht durch Abbau

 

Schön ist bei diesem Probiotika-Versuch, dass dabei die Cholesterinwerte nicht wie bei Statinen und anderen Cholesterinmedikamenten künstlich gesenkt wurden – denn schließlich ist Cholesterin ein lebenswichtiger Bestandteil von Gehirn und Körper, ohne den die Gesundheit unweigerlich Schaden nimmt. Stattdessen zeigte sich, dass die Behandlung mit Probiotika die natürliche Fähigkeit des Körpers stärkte, das Cholesterin, das er für die Bildung von Hormonen, Vitamin D und zum Schutz der Zellen vor einer oxidativen Schädigung braucht, zu absorbieren und zu verarbeiten.

 

»Menschen mit hohen Cholesterinwerten laufen Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden. Die Ursache ist aber nicht das Cholesterin selbst, sondern die Blockaden, die es aufgrund anderer Faktoren, wie beispielsweise einer Entzündung, in den Arterien verursachen kann. 

Es ist wichtig, dieses Konzept zu verstehen, denn Cholesterinmedikamente entziehen dem Körper das benötigte Cholesterin, während Probiotika und andere natürliche Mittel ihm helfen, es besser zu absorbieren und zu verwerten. Mit anderen Worten: Den Cholesterinwert mit Medikamenten künstlich zu senken, kann Ihnen mehr schaden als den erhöhten Wert einfach hinzunehmen. Die beste Methode ist jedoch, zu verstehen, wodurch hohe Cholesterinwerte überhaupt hervorgerufen werden und dann zu Lebensmitteln wie Probiotika zu greifen, um die Ursachen zu bekämpfen.

 

Kopp

 

 

 

 

 

 

Diabetes 2

 

Mit Abspecken, gesunder Kost und viel Sport lässt sich Typ-2-Diabetes heilen! Die Deutsche Diabetes Stiftung sucht jetzt Menschen, die diese Krankheit besiegt haben.

 

Immer wieder wird über Patienten berichtet, bei denen nach einer umfangreichen Lebensstiländerung die gesamte antidiabetische Therapie abgesetzt werden konnte. "Sie haben ihren Diabetes mit Lebensstiländerungen erfolgreich wegtherapiert", sagt Professor Stephan Martin vom Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum in Düsseldorf.

 

Sehr gute Erfahrungen bei Diabetes 2, habe ich ich mit dem Stoffwechselprogramm Metabolic balance.

 

 

Warum aufgewärmte Lebensmittel blähen?

 

Egal ob Reis, Nudeln oder Kartoffeln - werden diese Lebensmittel wieder aufgewärmt und gegessen, kann es zu Blähungen kommen. Der Grund: Stärkehaltige Nahrungsmittel verändern durch erneutes Erhitzen ihre Molekularstruktur. Die Stärke wird resistent und wandert unverdaut vom Dünn- in den Dickdarm. Hier spalten Bakterien die Stärke, dabei produzieren sie Gase.

Lifestyle

 

 

 

 

 

 

 

Glücklich sein

 

Wer ständig glücklich sein möchte, muß sich oft verändern.

 

                                                                                    Konfuzius

 

 

 

 

 

Sodbrennen und Säureblocker

Viele von uns kennen es - mal mehr, mal weniger - Sodbrennen. Scharfes Essen, Süßigkeiten, Alkohol, Kaffee, zu spätes Essen und Übergewicht sind nur einige Gründe dafür, warum es zu Sodbrennen kommen kann. Um dem lästigen Symptom zu entgehen, greift man schon mal ganz gern zu Säureblockern. Allein in Deutschland schluckt jeder Achte Säureblocker wie Omeprazol, Pantoprazol oder Lansoprazol. Sie wirken schnell und helfen, unbeschwert alles zu genießen. Doch ganz so harmlos, wie sie oft dargestellt werden, sind Säureblocker nicht - vor allem wenn man sie langfristig einnimmt.

Säureblocker, die sogenannten Protenpumpeninhibitoren (PPI), blockieren ein Enzym, die sog.  Protonenpumpe, die in den Belegzellen der Magenschleimhaut zu finden ist. In den Belegzellen wird die Magensäure produziert, die mit Hilfe der Protonenpumpe hinaus in den Magen transportiert wird. Wird die Protonenpumpe blockiert, dann kann keine bzw. nur wenig Säure in den Magen transportiert werden. Dieser Wirkmechanismus lässt Betroffene aufatmen, denn das Sodbrennen wird somit eingedämmt.

Doch leider birgt diese Funktionsweise auch Risiken, vor allem dann, wenn Säureblocker häufig und regelmäßig eingenommen werden. Die Magensäure hat eine desinfizierende Funktion, d.h. Bakterien, die mit der Nahrung aufgenommen werden, werden abgetötet. Fehlt die Magensäuren oder wird nur wenig produziert, können die Bakterien ungehindert in den Darm wandern und dort die Darmbakterienzusammensetzung zum Nachteil verändern.
Außerdem findet im Magen auch die Eiweißverdauung statt. Bei einer geringen Magensäure erhöht sich der pH-Wert im Magen, mit der Folge, dass Eiweiß nur unvollständig aufgespalten werden kann. Größere Eiweißmoleküle gelangen in den Darm, die zum Teil nicht in die Blutbahn aufgenommen werden können und zu Fäulnisprozessen führen. Teilweise können die größeren Eiweißpartikel jedoch über die Darmschleimhaut aufgenommen werden, werden aber vom Körper als Fremdkörper angesehen, so dass sich hieraus Allergien entwickeln können.
Der veränderte pH-Wert des Magens erschwert auch die Resorption von Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium, Eisen und Zink und trägt auf Dauer zu einem großen Defizit an Vitalstoffen bei, welches sich in Erschöpfung, Müdigkeit, Krämpfen, Schwindel uvm. äußern kann.
Die Belegzellen sind nicht allein nur für die Magensäureproduktion zuständig, sondern werden auch für die Herstellung des sogenannten Intrinsic-Faktors benötigt. Der Intrinsic-Faktor unterstützt die Aufnahme von Vitamin-B12. Fehlt er, trägt dies unweigerlich zu einem Vitamin-B12 Mangel bei.

Oftmals könnte man schon mit ein paar einfachen Veränderungen in der Ernährungs- und Lebensweise das Sodbrennen in Griff bekommen – ganz ohne Medikamente. Die Experten empfehlen, Übergewicht abzubauen, den Alkohol- und Koffeinkonsum einzuschränken und weniger frittierte und scharf gewürzte Speisen zu verzehren, dafür häufiger gedünstetes Gemüse, Kartoffeln oder Hirse in den Speiseplan zu integrieren. Auch beim Trinken sollte man seinen Fokus vorzugsweise auf kohlensäurefreies Wasser, Kräutertees oder verdünnte Gemüsesäfte richten.

Kurzfristige Maßnahmen beim Auftreten von Sodbrennen
-    Heilerde oder Zeolith
-    Eingeweichte geschrotete Leinsamen oder Flohsamenschalen
-    Kartoffelsaft
-    Ein paar Mandeln oder Haselnüsse gut kauen und einspeicheln und den Brei dann in kleinen Portionen schlucken.